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Es werden Posts vom Juni, 2026 angezeigt.

WLAN vs. Mobilfunk: Die wichtigsten Unterschiede

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Zwei Welten der Verbindung im Alltag Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Fast jeder kennt das: Zu Hause läuft das Internet über den WLAN-Router, unterwegs wechselt das Smartphone automatisch auf den Mobilfunk. Beide Technologien erfüllen denselben Zweck, sie bringen Daten auf das eigene Gerät, aber sie tun das auf völlig unterschiedliche Weise. WLAN ist im Grunde ein lokales Netzwerk, das über einen Router im Haus oder Büro bereitgestellt wird und meist an einen festen Internetanschluss gebunden ist. Mobilfunk hingegen funktioniert über ein grossflächiges Netz von Sendemasten, die von den Telekommunikationsanbietern, wie Swisscom , Sunrise und Salt , betrieben werden. Der eine Anschluss ist ortsgebunden, der andere begleitet einen fast überall hin. Wer die Unterschiede versteht, kann besser entscheiden, wann welche Verbindung die passendere ist. WLAN – Die vertraute Verbindung zu Hause Ein ...

Was ist ein VPN und brauche ich es wirklich?

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Schutz im öffentlichen WLAN Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer öfter mit dem Laptop im Café sitzt oder unterwegs auf öffentliches WLAN angewiesen ist, hat vielleicht schon einmal den Begriff VPN gehört. Dahinter verbirgt sich ein virtuelles privates Netzwerk, das im Kern eine einfache Aufgabe erfüllt: Es stellt eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem eigenen Gerät und dem Internet her. Technisch gesehen wird dabei ein sicherer Tunnel aufgebaut, durch den alle Daten geschickt werden, für Aussenstehende ist nur noch verschlüsselter Datenverkehr sichtbar. Gleichzeitig wird die eigene IP-Adresse durch die eines VPN-Servers ersetzt, sodass der tatsächliche Standort nicht mehr erkennbar ist. Das klingt kompliziert, funktioniert aber im Alltag meist ganz unauffällig im Hintergrund. Der praktische Nutzen Die häufigste und zugleich praktischste Anwendung eines VPN ist der Schutz im öffentli...

Was ist eine Firewall und brauche ich sie zu Hause?

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Der unsichtbare Türsteher im Internet Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer zum ersten Mal von einer Firewall hört, stellt sich oft eine grosse Mauer vor, die das eigene Netzwerk vor Angriffen schützt. Das ist keine schlechte Vorstellung, denn tatsächlich geht es bei einer Firewall um eine Barriere. Sie sitzt zwischen dem eigenen Computer oder dem heimischen WLAN und dem offenen Internet. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Datenverkehr zu kontrollieren: Sie entscheidet, welche Verbindungen erlaubt sind und welche besser blockiert werden. Anders als eine physische Mauer ist eine Firewall aber keine feste Installation, sondern eine Software oder ein kleines Gerät, das Regeln befolgt, ähnlich einem Pförtner, der nur bestimmte Gäste hereinlässt. Wie eine Firewall den Datenverkehr sortiert Eine Firewall arbeitet nach recht einfachen Prinzipien. Jede Verbindung ins Internet oder von aussen in den he...

Wearables und Gesundheitsdaten: Chancen und Risiken

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Wie Wearables unseren Alltag verändern Lesezeit:               5  Min. Publikation:         30 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Die kleinen Geräte an unserem Handgelenk wirken auf den ersten Blick unscheinbar. Doch Wearables wie Smartwatches und Fitness-Tracker haben sich längst zu leistungsstarken Kommunikationsinstrumenten entwickelt. Sie messen nicht nur Schritte oder Puls, sondern stehen in ständigem Austausch mit Smartphones, Apps und Cloud-Diensten. Gerade in der Schweiz, wo Gesundheit, Prävention und Datenschutz eine zentrale Rolle spielen, eröffnen diese Technologien neue Möglichkeiten, bringen aber auch wichtige Fragen mit sich. Vernetzte Gesundheit im Alltag Wearables sind heute ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen. Geräte von Herstellern wie Apple , Garmin oder Fitbit erfassen kontinuierlich Daten wie Herzfrequenz, Schlafqualität oder Aktivitätsniveau. Diese Informationen werden in Echtzeit ...

Was ist ein QR-Code und wie liest ihn mein Handy?

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Kleine Kästchen mit grosser Wirkung Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Kaum ein Technologie-Symbol hat sich in den letzten Jahren so schnell verbreitet wie das quadratische Muster eines QR-Codes. Ob auf Speisekarten, an Paketen, auf Konzerttickets oder in Museen, überall begegnen einem diese schwarz-weissen Kästchen. Doch was steckt eigentlich dahinter, und warum reicht ein kurzer Blick mit der Handykamera, um plötzlich einen Link zu öffnen oder eine Nachricht anzuzeigen? Die Antwort ist überraschend einfach und keineswegs geheimnisvoll. Der Aufbau eines QR-Codes QR steht für „Quick Response“, also schnelle Antwort. Entwickelt wurde der Code in den neunziger Jahren in Japan für die Automobilindustrie, um Bauteile schneller zu identifizieren. Ein QR-Code besteht im Wesentlichen aus einer Anordnung vieler kleiner schwarzer und weisser Quadrate. Drei auffällige Quadrate in den Ecken dienen al...

eSIM im Alltag: Die Zukunft des Mobilfunks

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Die unsichtbare Revolution im Smartphone Lesezeit:               5  Min. Publikation:         30 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Die Art und Weise, wie wir unsere mobilen Geräte nutzen, verändert sich ständig, oft schneller, als wir es bewusst wahrnehmen. Eine dieser stillen, aber bedeutenden Entwicklungen ist die eSIM. Während früher kleine Plastikkarten in unsere Smartphones eingesetzt wurden, verschwindet diese physische Komponente zunehmend. Die eSIM, also die „embedded SIM“, ist fest im Gerät integriert und eröffnet neue Möglichkeiten für den Alltag. Anbieter wie Swisscom , Salt und Sunrise bieten deshalb zunehmend eSIM-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Flexibilität und Komfort im täglichen Gebrauch Im Alltag zeigt sich der grösste Vorteil der eSIM in ihrer Flexibilität. Nutzerinnen und Nutzer können Mobilfunkanbieter wechseln, ohne eine neue SIM-Karte bestellen oder einsetzen zu müssen. Stattdesse...

Bezahlen per Smartphone: Komfort auf Knopfdruck

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Wie Mobile Payment unseren Alltag verändert Lesezeit:               5  Min. Publikation:         30 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Ob im Supermarkt, im Café oder im ÖV, das Bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch ist in der Schweiz längst Alltag geworden. Mobile Payment steht exemplarisch für moderne Kommunikationstechnologie: Im Hintergrund kommunizieren Geräte, Apps, Banken und Händler in Sekundenbruchteilen miteinander. Für Nutzerinnen und Nutzer wirkt der Vorgang simpel, doch dahinter steckt ein komplexes, hochvernetztes System, das unseren Umgang mit Geld nachhaltig verändert. Vom Portemonnaie zur App Lange Zeit waren Bargeld und später die Bankkarte die dominierenden Zahlungsmittel. Mit Diensten wie Twint , Apple Pay oder Google Pay hat sich das stark verändert. Heute reicht ein Griff zum Smartphone, ein kurzer Scan oder ein Fingertipp und die Zahlung ist erledigt. Besonders in der Schweiz hat si...

Das Ende der digitalen Privatsphäre in der Schweiz?

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Die Schweiz und das neue Überwachungsgesetz Die Schweiz gilt international als Hort der digitalen Privatsphäre. Doch ein aktueller Gesetzesvorschlag könnte dieses Image nachhaltig beschädigen. Die geplante Revision der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) sorgt derzeit für intensive Debatten, sowohl im Inland als auch bei international tätigen Technologieunternehmen mit Sitz in der Schweiz. Was ist geplant? Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat 2025 eine Überarbeitung der VÜPF vorgeschlagen. Ziel sei es, die gesetzlichen Grundlagen an die digitale Realität anzupassen und Strafverfolgungsbehörden neue technische Mittel an die Hand zu geben. In der Praxis bedeutet das unter anderem: Anbieter von VPN-Diensten, Cloud-Services und verschlüsselten Messaging-Apps sollen verpflichtet werden, Nutzerdaten wie IP-Adressen, Zeitstempel und Verbindungsdaten zu erfassen und im Fall einer Anfrage den Behörden zur Verfügung zu stellen. Auch ...

Was passiert mit den Daten Schweizer Unternehmen nach einer Firmenliquidation?

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Von Handelsregistereinträgen bis Kundendaten: Das digitale Erbe einer Firma Lesezeit:           5 Min. Publikation:      25 . Juni 2026 , Jessy Thür Jedes Jahr werden in der Schweiz Tausende Unternehmen liquidiert oder aus dem Handelsregister  gelöscht. Während die rechtlichen und finanziellen Aspekte einer Firmenauflösung meist im Vordergrund stehen, bleibt eine wichtige Frage oft unbeachtet: Was geschieht eigentlich mit den Daten eines Unternehmens nach dessen Liquidation? Im digitalen Zeitalter hinterlässt jede Firma eine Vielzahl von Informationen von Handelsregisterdaten über Websites und Social-Media-Profile bis hin zu Kundendaten, Rechnungen und E-Mails. Doch nicht alle Daten verschwinden automatisch, wenn ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit einstellt. Die Löschung im Handelsregister bedeutet nicht das Ende aller Daten Wird ein Unternehmen liquidiert und anschliessend aus dem Handelsregister gelöscht, bleibt ein Teil der Unte...

Die KI-Landschaft Schweiz 2026: Welche Branchen profitieren am meisten?

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Künstliche Intelligenz wird zum Wachstumsmotor der Schweizer Wirtschaft Lesezeit:           5 Min. Publikation:      23. Juni 2026 , Jessy Thür Die Schweiz zählt 2026 zu den innovativsten KI-Standorten Europas. Dank ihrer starken Forschungslandschaft, einer hochqualifizierten Arbeitskraft und einer engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen entwickelt sich künstliche Intelligenz (KI) zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Während viele Unternehmen noch vor wenigen Jahren mit ersten Pilotprojekten experimentierten, ist KI heute in zahlreichen Geschäftsprozessen fest verankert. Doch welche Branchen profitieren besonders von dieser Entwicklung? Ein Blick auf die Schweizer Wirtschaft zeigt, dass vor allem Sektoren mit hohem Datenaufkommen, komplexen Entscheidungsprozessen und starkem Innovationsdruck die grössten Vorteile erzielen. Finanzdienstleistungen bleiben Vorreiter Die Finanzbranche gehört weiterhin zu den grössten ...

Warum kurze Videos das Internet dominieren

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Kurzvideos erobern die digitale Welt Lesezeit:           5 Min. Publikation:      18. Juni 2026 , Jessy Thür Ob auf TikTok, Instagram  Reels, YouTube Shorts oder LinkedIn , kurze Videos sind heute aus dem Internet kaum mehr wegzudenken. Während früher lange Blogartikel , Fotos oder klassische Videos die digitale Kommunikation bestimmten, setzen Plattformen und Nutzer zunehmend auf Inhalte, die in wenigen Sekunden konsumiert werden können. Doch warum sind Kurzvideos so erfolgreich, und welche Auswirkungen hat dieser Trend auf Unternehmen , Medien und Nutzer? Die Aufmerksamkeitsspanne im digitalen Zeitalter Im digitalen Alltag konkurrieren unzählige Inhalte um die Aufmerksamkeit der Menschen. Täglich werden Millionen von Beiträgen, Videos und Nachrichten veröffentlicht. Nutzer entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob ein Inhalt interessant ist oder nicht. Kurze Videos passen perfekt zu diesem Verhalten. Sie liefern Informationen, Un...

Was bedeuten Mbps, Latenz und Ping?

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Download-Geschwindigkeit im digitalen Alltag Lesezeit:               5 Min. Publikation:         16 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer einen Internetvertrag abschliesst oder sich über eine langsame Verbindung ärgert, stösst schnell auf Begriffe wie Mbps, Latenz oder Ping. Diese Fachwörter wirken oft komplizierter, als sie sind. Dabei steckt hinter jedem eine recht einfache Idee, die erklärt, warum das Surfen manchmal flüssig läuft und manchmal nicht. Ein grundlegendes Verständnis dieser Begriffe hilft, den eigenen Anschluss besser einzuschätzen und bei Problemen gezielter nachzufragen. Mbps – Die Geschwindigkeit der Datenautobahn Mbps steht für Megabit pro Sekunde und beschreibt, wie viele Daten innerhalb einer Sekunde übertragen werden können. Man kann sich das wie eine Autobahn vorstellen: Je mehr Spuren eine Strasse hat, desto mehr Autos können gleichzeitig fahren. Ähnlich verhält es sich mit der Datenrate. Ein höhe...

Warum Schweizer Behörden oft eigene Software bauen statt Standardlösungen zu nutzen

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Zwischen Föderalismus, Datenschutz und Individualität: Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Verwaltungs-IT Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Juni 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung gilt in der Schweiz als wichtiges, aber komplexes Vorhaben. Während viele private Unternehmen auf etablierte Standardsoftware wie Microsoft-Lösungen, SAP oder spezialisierte SaaS-Anbieter setzen, fällt im öffentlichen Sektor ein anderes Muster auf: Schweizer Behörden entwickeln oder beauftragen häufig eigene Softwarelösungen oder stark angepasste Systeme. Das wirkt auf den ersten Blick ineffizient, hat aber strukturelle Gründe, die tief im politischen und organisatorischen System der Schweiz verankert sind. Föderalismus als Treiber von Individualsoftware Einer der wichtigsten Gründe liegt im Schweizer Föderalismus. Kantone und Gemeinden verfügen über weitreichende Autonomie, auch in der digitalen Verwaltung. Dadu...