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Warum strukturierte Daten im KI-Zeitalter über digitale Sichtbarkeit entscheiden

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KI, Medienkrise und digitale Marktplätze: Warum strukturierte Daten jetzt über Sichtbarkeit entscheiden Lesezeit:           4 Min. Publikation:       8. April 2026, Andy Rauch Die aktuelle Debatte über die Zukunft der Schweizer Medienlandschaft zeigt, wie stark sich der digitale Markt verändert. Aussagen von Ringier-CEO Marc Walder über das mögliche Verschwinden zahlreicher Medienmarken haben ebenso Aufmerksamkeit erzeugt wie die öffentliche Replik von CH-Media-Journalist Patrik Müller. Bereits am 6. April wurde dieses Thema im Beitrag „ KI verändert die Medienwelt: Warum spezialisierte Plattformen wie HELP.ch jetzt profitieren “ auf Swiss-Press.com vertieft beleuchtet. Doch jenseits der Diskussion über klassische Medien stellt sich eine noch grundlegendere Frage: Wodurch entsteht digitale Sichtbarkeit im Zeitalter von künstlicher Intelligenz? Genau hier verschiebt sich der Fokus zunehmend von reiner Reichweite hin zu Datenqualität...

Wird Bargeld durch digitale Zahlungssysteme verdrängt?

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Der Aufstieg digitaler Zahlungsmethoden Lesezeit:           4 Min. Publikation:      07. April 2026 , Jessy Thür Die Art und Weise, wie wir bezahlen, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Kontaktloses Bezahlen, Mobile Wallets und Online-Banking sind längst Teil des Alltags geworden. Gerade in Europa und auch in der Schweiz, greifen immer mehr Menschen zum Smartphone oder zur Karte, statt Münzen und Scheine aus dem Portemonnaie zu holen. Digitale Zahlungsmethoden sind schnell, bequem und oft hygienischer, ein Argument, das besonders während der Pandemie an Bedeutung gewonnen hat. Mit wenigen Klicks oder einem kurzen „Tap“ lassen sich Einkäufe erledigen, Rechnungen begleichen oder Geld an Freunde senden. Für viele ist das nicht nur komfortabel, sondern auch übersichtlicher, da Ausgaben automatisch dokumentiert werden. Bargeld: Nach wie vor stark und beliebt Trotz dieser Vorteile hat Bargeld nach wie vor eine starke Stellung. Es ist a...

WIPO und internationale Marken: Warum Schweizer Unternehmen jetzt genauer hinschauen müssen

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Internationale Marken in der Schweiz: Warum WIPO-Daten für Unternehmen immer wichtiger werden Lesezeit:           4 Min. Publikation:       7. April 2026, Andy Rauch Internationale Markenrechte gewinnen für Schweizer Unternehmen zunehmend an Bedeutung. In einer globalisierten Wirtschaft reicht es längst nicht mehr aus, eine Marke nur national zu schützen. Wer Produkte oder Dienstleistungen international anbietet, muss auch den Schutz seiner Marken über Landesgrenzen hinweg sicherstellen. Mit der jüngsten Erweiterung von Markenmeldungen.ch werden internationale WIPO-Markendaten und Markenmutationen nun noch strukturierter, verständlicher und suchmaschinenoptimiert aufbereitet. Die entsprechende Medienmitteilung " HELP.ch erweitert Markenmeldungen.ch um internationale WIPO-Markendaten " wurde am 2. April 2026 auf Swiss-Press.com publiziert. Mehr dazu im Artikel: Was ist die WIPO? Die World Intellectual Property Organization (WIPO) ...

Digitale Identifikationsmethoden in der Schweiz

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Bequemlichkeit im Alltag - Digitale Identifikation in der Schweiz: Komfort, Sicherheit und Risiken Lesezeit:            5 Min. Publikation:       02. April 2026, Jonathan Schönholzer Die Art und Weise, wie wir Verträge abschliessen oder ein Bankkonto eröffnen, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Dank digitaler Identifikationsverfahren ist es heute möglich, sich bequem von zu Hause aus zu legitimieren, ohne eine Filiale aufsuchen zu müssen. Banken, Versicherungen und Telekommunikationsanbieter setzen zunehmend auf Video-Ident oder automatisierte Verfahren, bei denen ein Ausweis gescannt und mit einem Selfie abgeglichen wird. Diese Technologien sparen Zeit, reduzieren Papieraufwand und ermöglichen eine deutlich schnellere Abwicklung von Dienstleistungen. Gerade in der Schweiz , wo Effizienz und Zuverlässigkeit geschätzt werden und die digitale ID bereits ein Thema ist, stossen solche Lösungen auf brei...

Digitaler Brief Schweiz: Mehr Sicherheit für KMU

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Warum der digitale Brief für Schweizer KMU jetzt zum Wettbewerbsvorteil wird Lesezeit:           4 Min. Publikation:       2. April 2026, Andy Rauch Seit dem 1. April 2026 gehört der digitale Brief offiziell zur postalischen Grundversorgung in der Schweiz. Damit beginnt ein neues Kapitel in der digitalen Geschäftskommunikation – und insbesondere für Schweizer KMU eröffnet sich ein praktischer und wirtschaftlich relevanter neuer Kanal. Die Schweizerische Post bietet damit erstmals einen standardisierten hybriden Zustellservice an, bei dem Briefe digital verschickt und je nach Wunsch digital oder physisch zugestellt werden. Bereits gestern hat HELP Media AG auf Swiss-Press.com über die Einführung berichtet: Digitaler Brief der Post ist ab heute Teil der Grundversorgung in der Schweiz Doch was bedeutet diese Neuerung konkret für Schweizer Unternehmen? Mehr als ein technisches Update Viele KMU kommunizieren heute noch über klassische E-Ma...

Digitale Parkplatz- und Verkehrssteuerung

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Der Weg zur intelligenten Mobilität Lesezeit:           4 Min. Publikation:      31. März 2026, Jonathan Schönholzer Wer heute in einer Schweizer Stadt unterwegs ist, kennt die Situation nur zu gut: volle Parkhäuser , stockender Verkehr und die ständige Suche nach einer freien Parklücke. Genau hier setzt die digitale Parkplatz- und Verkehrssteuerung an. Durch den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien werden Fahrzeuge, Infrastruktur und Nutzer miteinander vernetzt, um Verkehrsflüsse effizienter zu gestalten und den Alltag spürbar zu erleichtern. Echtzeitdaten als Schlüssel zur Verkehrssteuerung Im Kern geht es darum, Daten in Echtzeit zu erfassen und zu nutzen. Sensoren in Parkplätzen erkennen, ob ein Platz frei ist, und senden diese Information an zentrale Systeme. Diese Daten werden wiederum in Apps oder Navigationssysteme eingespeist, sodass Autofahrende direkt zu freien Parkmöglichkeiten geleitet werden. Gleichzeitig erfassen Verkeh...

Leistungsschutzrecht und KI: Folgen für digitale Plattformen

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Warum sich der Markt für Inhalte grundlegend verändert Lesezeit:           5 Min. Publikation:       31. März 2026, Andy Rauch Die Diskussion rund um ein Leistungsschutzrecht für Medienunternehmen gewinnt in der Schweiz an Dynamik. Neu sollen nicht nur Suchmaschinen und Plattformen, sondern auch Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz berücksichtigt werden. Damit steht ein zentraler Bestandteil der digitalen Informationsverbreitung vor einer möglichen Neuregelung. Snippets im Fokus der Regulierung Bis heute ist die Anzeige kurzer Textausschnitte aus journalistischen Inhalten – sogenannte Snippets – weitgehend frei nutzbar. Dazu gehören etwa Titel, kurze Anrisse oder Vorschautexte. Genau diese Praxis steht nun zur Diskussion. Medienhäuser argumentieren, dass bereits diese Ausschnitte eine eigenständige Leistung darstellen. Plattformen hingegen sehen sich als Vermittler von Reichweite und Traffic. Die geplante Regulierung ...