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Posts mit dem Label "IT-Sicherheit" werden angezeigt.

Tech-Hype aus den USA: Was für die Schweiz wirklich zählt

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Zwischen Innovation und Realität – Welche US-Tech-Trends für Schweizer Unternehmen relevant sind Lesezeit:           5 Min. Publikation:      31. Juli 2026 , Jessy Thür Ob Künstliche Intelligenz, Milliardeninvestitionen in Tech-Infrastruktur oder neue Plattform-Ökonomien, die USA gelten weiterhin als globaler Taktgeber für technologische Trends. Doch nicht alles, was im Silicon Valley gehypt wird, ist automatisch für die Schweiz relevant. Für Unternehmen und Entscheidungsträger hierzulande stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Welche Entwicklungen sind wirklich strategisch wichtig und welche eher nur medialer Hype? 1. KI ist kein Hype mehr – sondern Pflicht Während in den USA gigantische Summen in KI investiert werden, ist die Technologie längst auch in der Schweiz angekommen. Der Unterschied: Hier verläuft die Entwicklung weniger spektakulär, dafür nachhaltiger. Studien zeigen, dass bereits 45 % der Schweizer Bevölkerung KI aktiv ...

WLAN vs. Mobilfunk: Die wichtigsten Unterschiede

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Zwei Welten der Verbindung im Alltag Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Fast jeder kennt das: Zu Hause läuft das Internet über den WLAN-Router, unterwegs wechselt das Smartphone automatisch auf den Mobilfunk. Beide Technologien erfüllen denselben Zweck, sie bringen Daten auf das eigene Gerät, aber sie tun das auf völlig unterschiedliche Weise. WLAN ist im Grunde ein lokales Netzwerk, das über einen Router im Haus oder Büro bereitgestellt wird und meist an einen festen Internetanschluss gebunden ist. Mobilfunk hingegen funktioniert über ein grossflächiges Netz von Sendemasten, die von den Telekommunikationsanbietern, wie Swisscom , Sunrise und Salt , betrieben werden. Der eine Anschluss ist ortsgebunden, der andere begleitet einen fast überall hin. Wer die Unterschiede versteht, kann besser entscheiden, wann welche Verbindung die passendere ist. WLAN – Die vertraute Verbindung zu Hause Ein ...

Was ist ein VPN und brauche ich es wirklich?

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Schutz im öffentlichen WLAN Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer öfter mit dem Laptop im Café sitzt oder unterwegs auf öffentliches WLAN angewiesen ist, hat vielleicht schon einmal den Begriff VPN gehört. Dahinter verbirgt sich ein virtuelles privates Netzwerk, das im Kern eine einfache Aufgabe erfüllt: Es stellt eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem eigenen Gerät und dem Internet her. Technisch gesehen wird dabei ein sicherer Tunnel aufgebaut, durch den alle Daten geschickt werden, für Aussenstehende ist nur noch verschlüsselter Datenverkehr sichtbar. Gleichzeitig wird die eigene IP-Adresse durch die eines VPN-Servers ersetzt, sodass der tatsächliche Standort nicht mehr erkennbar ist. Das klingt kompliziert, funktioniert aber im Alltag meist ganz unauffällig im Hintergrund. Der praktische Nutzen Die häufigste und zugleich praktischste Anwendung eines VPN ist der Schutz im öffentli...

Was ist eine Firewall und brauche ich sie zu Hause?

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Der unsichtbare Türsteher im Internet Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer zum ersten Mal von einer Firewall hört, stellt sich oft eine grosse Mauer vor, die das eigene Netzwerk vor Angriffen schützt. Das ist keine schlechte Vorstellung, denn tatsächlich geht es bei einer Firewall um eine Barriere. Sie sitzt zwischen dem eigenen Computer oder dem heimischen WLAN und dem offenen Internet. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Datenverkehr zu kontrollieren: Sie entscheidet, welche Verbindungen erlaubt sind und welche besser blockiert werden. Anders als eine physische Mauer ist eine Firewall aber keine feste Installation, sondern eine Software oder ein kleines Gerät, das Regeln befolgt, ähnlich einem Pförtner, der nur bestimmte Gäste hereinlässt. Wie eine Firewall den Datenverkehr sortiert Eine Firewall arbeitet nach recht einfachen Prinzipien. Jede Verbindung ins Internet oder von aussen in den he...

Warum Schweizer Behörden oft eigene Software bauen statt Standardlösungen zu nutzen

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Zwischen Föderalismus, Datenschutz und Individualität: Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Verwaltungs-IT Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Juni 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung gilt in der Schweiz als wichtiges, aber komplexes Vorhaben. Während viele private Unternehmen auf etablierte Standardsoftware wie Microsoft-Lösungen, SAP oder spezialisierte SaaS-Anbieter setzen, fällt im öffentlichen Sektor ein anderes Muster auf: Schweizer Behörden entwickeln oder beauftragen häufig eigene Softwarelösungen oder stark angepasste Systeme. Das wirkt auf den ersten Blick ineffizient, hat aber strukturelle Gründe, die tief im politischen und organisatorischen System der Schweiz verankert sind. Föderalismus als Treiber von Individualsoftware Einer der wichtigsten Gründe liegt im Schweizer Föderalismus. Kantone und Gemeinden verfügen über weitreichende Autonomie, auch in der digitalen Verwaltung. Dadu...

Die Zukunft ohne Passwort: Kommt die passwortlose Schweiz?

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Passwortlose Schweiz: Warum Passkeys und digitale Identitäten immer wichtiger werden Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Mai 2026 , Jessy Thür Passwörter begleiten das Internet seit Jahrzehnten. Doch obwohl sie zum digitalen Alltag gehören, gelten sie längst als eines der grössten Sicherheitsprobleme überhaupt. Schwache Logins, wiederverwendete Kennwörter und Phishing-Angriffe sorgen weltweit für Milliardenverluste. Nun zeichnet sich ein grundlegender Wandel ab: Die Zukunft könnte passwortlos werden, auch in der Schweiz. Technologien wie Passkeys, biometrische Authentifizierung und die staatliche E-ID sollen klassische Passwörter zunehmend ersetzen. Die Frage ist nicht mehr, ob, sondern wann sich dieser Wandel durchsetzt. Warum Passwörter zum Problem geworden sind Die meisten Menschen verwalten heute Dutzende oder sogar Hunderte Online-Konten. Sich für jeden Dienst ein einzigartiges, komplexes Passwort zu merken, ist kaum realist...

Ein Tag offline: Wenn in der Schweiz plötzlich das Internet ausfällt

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Was bricht zuerst zusammen? Die Folgen eines 24-stündigen Internetausfalls in der Schweiz Lesezeit:           5 Min. Publikation:      28. April 2026 , Jessy Thür Stell dir vor, du wachst auf und nichts geht mehr. Kein WhatsApp , kein Online-Banking, kein Zugriff auf Arbeitsdokumente in der Cloud. Ein kompletter Internetausfall für 24 Stunden in der Schweiz wirkt zunächst wie ein digitales Ärgernis. Doch tatsächlich würde er schnell zu einer handfesten gesellschaftlichen Krise eskalieren. Denn das Internet ist längst mehr als ein Kommunikationsmittel: Es ist eine tragende Säule der modernen Infrastruktur. Das Internet als Lebensader In der Schweiz nutzen rund 96 % der Bevölkerung das Internet regelmässig. Für viele ist es so selbstverständlich wie Strom oder Wasser. Studien zeigen, dass etwa 78 % der Erwerbstätigen Breitbandinternet als kritische Infrastruktur betrachten. Diese Einschätzung ist keineswegs übertrieben: Verwaltung, Wirtschaft,...

Wird Bargeld durch digitale Zahlungssysteme verdrängt?

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Der Aufstieg digitaler Zahlungsmethoden Lesezeit:           4 Min. Publikation:      07. April 2026 , Jessy Thür Die Art und Weise, wie wir bezahlen, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Kontaktloses Bezahlen, Mobile Wallets und Online-Banking sind längst Teil des Alltags geworden. Gerade in Europa und auch in der Schweiz, greifen immer mehr Menschen zum Smartphone oder zur Karte, statt Münzen und Scheine aus dem Portemonnaie zu holen. Digitale Zahlungsmethoden sind schnell, bequem und oft hygienischer, ein Argument, das besonders während der Pandemie an Bedeutung gewonnen hat. Mit wenigen Klicks oder einem kurzen „Tap“ lassen sich Einkäufe erledigen, Rechnungen begleichen oder Geld an Freunde senden. Für viele ist das nicht nur komfortabel, sondern auch übersichtlicher, da Ausgaben automatisch dokumentiert werden. Bargeld: Nach wie vor stark und beliebt Trotz dieser Vorteile hat Bargeld nach wie vor eine starke Stellung. Es ist a...

Glossar: Die wichtigsten ICT-Begriffe einfach erklärt

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Digitalisierung verstehen: ICT-Begriffe für die Schweiz kompakt erklärt Lesezeit:           4 Min. Publikation:      26. März 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation ist in der Schweiz in vollem Gange. Unternehmen, Behörden und Privatpersonen sind zunehmend auf Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) angewiesen. Doch mit der rasanten Entwicklung wächst auch die Zahl an Fachbegriffen, die nicht immer leicht verständlich sind. Dieses Glossar bietet einen kompakten Überblick über zentrale ICT-Begriffe – einfach erklärt und mit Bezug zur Schweiz. Cloud Computing Cloud Computing bezeichnet die Bereitstellung von IT-Ressourcen wie Speicher, Rechenleistung oder Software über das Internet. Statt eigene Server zu betreiben, nutzen Unternehmen externe Rechenzentren. In der Schweiz setzen viele Organisationen auf sogenannte „ Swiss Cloud “-Anbieter, um Daten innerhalb der Landesgrenzen zu speichern und so Datenschutzanforderungen bess...

Die wichtigsten Schweizer Tech-Startups 2026 im Überblick

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Die Schweiz als wachsender Tech-Standort Lesezeit:           5 Min. Publikation:      19. März 2026 , Jessy Thür Die Schweiz hat sich in den letzten Jahren zu einem der dynamischsten Startup-Ökosysteme Europas entwickelt. Laut aktuellen Analysen gehört das Land weltweit zu den zehn stärksten Startup-Standorten und belegt in Westeuropa eine Spitzenposition. Besonders in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Medtech, Software, Robotics und Cleantech entstehen zahlreiche innovative Unternehmen. Ein entscheidender Faktor ist die enge Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Investoren und Industrie – etwa rund um die ETH Zürich oder die EPFL in Lausanne. Im Jahr 2025 wurden mehrere hundert Schweizer Startups finanziert, wobei vor allem Unternehmen aus dem Gesundheits- und KI-Bereich grosse Investitionen anzogen. Im Folgenden werden einige der wichtigsten und einflussreichsten Tech-Startups der Schweiz im Jahr 2026 vorgestellt. 1. Scandit Scandit ...

Die wichtigsten IT-Trends in der Schweiz 2026

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Von künstlicher Intelligenz über Cybersecurity bis Cloud: Welche Technologien Unternehmen und Arbeitswelt prägen. Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. März 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung schreitet in der Schweiz weiterhin rasant voran. Unternehmen investieren verstärkt in moderne IT-Infrastrukturen, Automatisierung und Datensicherheit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Laut verschiedenen Branchenstudien nimmt die Bedeutung von Technologien wie künstlicher Intelligenz, Cloud-Computing und Cybersecurity stark zu. Gleichzeitig verändern neue Anforderungen an Datenschutz, Nachhaltigkeit und Fachkräfte den IT-Markt nachhaltig. 1. Künstliche Intelligenz wird zum Standard Künstliche Intelligenz (KI) gehört zu den wichtigsten Innovationstreibern der IT-Branche. Immer mehr Schweizer Unternehmen setzen KI ein, um Prozesse zu automatisieren, Daten zu analysieren und Entscheidungen zu unterstützen. Bereits rund ein Drittel der Schweizer ...