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Posts mit dem Label "Cyber-Sicherheit" werden angezeigt.

Tech-Hype aus den USA: Was für die Schweiz wirklich zählt

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Zwischen Innovation und Realität – Welche US-Tech-Trends für Schweizer Unternehmen relevant sind Lesezeit:           5 Min. Publikation:      31. Juli 2026 , Jessy Thür Ob Künstliche Intelligenz, Milliardeninvestitionen in Tech-Infrastruktur oder neue Plattform-Ökonomien, die USA gelten weiterhin als globaler Taktgeber für technologische Trends. Doch nicht alles, was im Silicon Valley gehypt wird, ist automatisch für die Schweiz relevant. Für Unternehmen und Entscheidungsträger hierzulande stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Welche Entwicklungen sind wirklich strategisch wichtig und welche eher nur medialer Hype? 1. KI ist kein Hype mehr – sondern Pflicht Während in den USA gigantische Summen in KI investiert werden, ist die Technologie längst auch in der Schweiz angekommen. Der Unterschied: Hier verläuft die Entwicklung weniger spektakulär, dafür nachhaltiger. Studien zeigen, dass bereits 45 % der Schweizer Bevölkerung KI aktiv ...

Homeoffice und Remote Work in der Schweiz

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Welche Tools funktionieren wirklich? Lesezeit:           5 Min. Publikation:      22.Juli 2026 , Jessy Thür Seit der COVID‑19‑Pandemie hat sich die Arbeitswelt in der Schweiz nachhaltig verändert. Zwar sind viele Unternehmen inzwischen wieder stärker im Büro präsent, doch flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice und Hybrid Work sind deutlich etablierter als zuvor. Laut einer Studie aus dem Herbst 2025 bevorzugen viele Beschäftigte hybride Modelle, und Unternehmen sehen Remote‑ bzw. Hybridarbeit als wichtigen Bestandteil ihrer Zukunftsstrategie an. Der Status quo: Von der Ausnahme zur Norm Während Remote‑Arbeit vor einigen Jahren noch als Vorteil einzelner IT‑Firmen galt, ist sie heute ein fester Bestandteil vieler Geschäftsmodelle, besonders im Tech‑ und Digitalbereich. In der Schweizer IT ist Homeoffice längst Standard und wird oft mit flexiblen Arbeitszeiten kombiniert. Gleichzeitig zeigt sich, dass vollständige 100 % Homeoffice‑Stellen noch...

Die häufigsten Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen

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Cyberkriminalität bleibt eine der grössten Herausforderungen für Schweizer Unternehmen Lesezeit:           5 Min. Publikation:      09. Juli  2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen in der Schweiz zahlreiche Chancen. Gleichzeitig nimmt jedoch auch die Zahl der Cyberangriffe kontinuierlich zu. Längst sind nicht mehr nur Grossunternehmen betroffen, auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU), öffentliche Institutionen und Organisationen geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen.  Informationen zu Schweizer Unternehmen und Organisationen finden Interessierte auf HELP.CH , einer der grössten Unternehmensplattformen der Schweiz. Cyberangriffe führen nicht nur zu finanziellen Verlusten, sondern können auch Betriebsunterbrüche, Datenverlust und einen erheblichen Reputationsschaden verursachen. Umso wichtiger ist es, die häufigsten Angriffsformen zu kennen und geeignete Schutzmassnahmen zu ergreifen. Phishing – der...

Was ist ein VPN und brauche ich es wirklich?

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Schutz im öffentlichen WLAN Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer öfter mit dem Laptop im Café sitzt oder unterwegs auf öffentliches WLAN angewiesen ist, hat vielleicht schon einmal den Begriff VPN gehört. Dahinter verbirgt sich ein virtuelles privates Netzwerk, das im Kern eine einfache Aufgabe erfüllt: Es stellt eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem eigenen Gerät und dem Internet her. Technisch gesehen wird dabei ein sicherer Tunnel aufgebaut, durch den alle Daten geschickt werden, für Aussenstehende ist nur noch verschlüsselter Datenverkehr sichtbar. Gleichzeitig wird die eigene IP-Adresse durch die eines VPN-Servers ersetzt, sodass der tatsächliche Standort nicht mehr erkennbar ist. Das klingt kompliziert, funktioniert aber im Alltag meist ganz unauffällig im Hintergrund. Der praktische Nutzen Die häufigste und zugleich praktischste Anwendung eines VPN ist der Schutz im öffentli...

Was ist eine Firewall und brauche ich sie zu Hause?

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Der unsichtbare Türsteher im Internet Lesezeit:            5 Min. Publikation:       30. Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer zum ersten Mal von einer Firewall hört, stellt sich oft eine grosse Mauer vor, die das eigene Netzwerk vor Angriffen schützt. Das ist keine schlechte Vorstellung, denn tatsächlich geht es bei einer Firewall um eine Barriere. Sie sitzt zwischen dem eigenen Computer oder dem heimischen WLAN und dem offenen Internet. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Datenverkehr zu kontrollieren: Sie entscheidet, welche Verbindungen erlaubt sind und welche besser blockiert werden. Anders als eine physische Mauer ist eine Firewall aber keine feste Installation, sondern eine Software oder ein kleines Gerät, das Regeln befolgt, ähnlich einem Pförtner, der nur bestimmte Gäste hereinlässt. Wie eine Firewall den Datenverkehr sortiert Eine Firewall arbeitet nach recht einfachen Prinzipien. Jede Verbindung ins Internet oder von aussen in den he...

eSIM im Alltag: Die Zukunft des Mobilfunks

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Die unsichtbare Revolution im Smartphone Lesezeit:               5  Min. Publikation:         30 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Die Art und Weise, wie wir unsere mobilen Geräte nutzen, verändert sich ständig, oft schneller, als wir es bewusst wahrnehmen. Eine dieser stillen, aber bedeutenden Entwicklungen ist die eSIM. Während früher kleine Plastikkarten in unsere Smartphones eingesetzt wurden, verschwindet diese physische Komponente zunehmend. Die eSIM, also die „embedded SIM“, ist fest im Gerät integriert und eröffnet neue Möglichkeiten für den Alltag. Anbieter wie Swisscom , Salt und Sunrise bieten deshalb zunehmend eSIM-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden an. Flexibilität und Komfort im täglichen Gebrauch Im Alltag zeigt sich der grösste Vorteil der eSIM in ihrer Flexibilität. Nutzerinnen und Nutzer können Mobilfunkanbieter wechseln, ohne eine neue SIM-Karte bestellen oder einsetzen zu müssen. Stattdesse...

Das Ende der digitalen Privatsphäre in der Schweiz?

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Die Schweiz und das neue Überwachungsgesetz Die Schweiz gilt international als Hort der digitalen Privatsphäre. Doch ein aktueller Gesetzesvorschlag könnte dieses Image nachhaltig beschädigen. Die geplante Revision der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) sorgt derzeit für intensive Debatten, sowohl im Inland als auch bei international tätigen Technologieunternehmen mit Sitz in der Schweiz. Was ist geplant? Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat 2025 eine Überarbeitung der VÜPF vorgeschlagen. Ziel sei es, die gesetzlichen Grundlagen an die digitale Realität anzupassen und Strafverfolgungsbehörden neue technische Mittel an die Hand zu geben. In der Praxis bedeutet das unter anderem: Anbieter von VPN-Diensten, Cloud-Services und verschlüsselten Messaging-Apps sollen verpflichtet werden, Nutzerdaten wie IP-Adressen, Zeitstempel und Verbindungsdaten zu erfassen und im Fall einer Anfrage den Behörden zur Verfügung zu stellen. Auch ...

Warum Schweizer Behörden oft eigene Software bauen statt Standardlösungen zu nutzen

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Zwischen Föderalismus, Datenschutz und Individualität: Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Verwaltungs-IT Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Juni 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung gilt in der Schweiz als wichtiges, aber komplexes Vorhaben. Während viele private Unternehmen auf etablierte Standardsoftware wie Microsoft-Lösungen, SAP oder spezialisierte SaaS-Anbieter setzen, fällt im öffentlichen Sektor ein anderes Muster auf: Schweizer Behörden entwickeln oder beauftragen häufig eigene Softwarelösungen oder stark angepasste Systeme. Das wirkt auf den ersten Blick ineffizient, hat aber strukturelle Gründe, die tief im politischen und organisatorischen System der Schweiz verankert sind. Föderalismus als Treiber von Individualsoftware Einer der wichtigsten Gründe liegt im Schweizer Föderalismus. Kantone und Gemeinden verfügen über weitreichende Autonomie, auch in der digitalen Verwaltung. Dadu...

Wenn Maschinen miteinander kommunizieren: Die Zukunft autonomer Systeme

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Wie autonome Systeme die Wirtschaft verändern  Lesezeit:           5 Min. Publikation:      02. Juni 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation erreicht eine neue Entwicklungsstufe: Maschinen kommunizieren zunehmend direkt miteinander – ohne menschliches Eingreifen. Was lange nach Science-Fiction klang, wird heute in Industrie, Logistik, Gesundheitswesen und Smart Cities Realität. Autonome Systeme treffen Entscheidungen selbstständig, analysieren Daten in Echtzeit und koordinieren Prozesse untereinander. Die Kommunikation „Machine-to-Machine“ (M2M) entwickelt sich damit zu einem der wichtigsten Treiber der digitalen Wirtschaft. Besonders in der Schweiz gewinnt dieses Thema an Bedeutung. Unternehmen investieren verstärkt in Automatisierung, künstliche Intelligenz und vernetzte Infrastrukturen. Der Grund liegt auf der Hand: Autonome Systeme versprechen mehr Effizienz, geringere Kosten und schnellere Prozesse. Wenn Maschinen selbstständi...

Cashless Payment auf Festivals und Konzerten

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Bargeldlos feiern: Wie Cashless Payment Festivals verändert Lesezeit:           5 Min. Publikation:      26. Mai 2026 , Jessy Thür In den letzten Jahren hat sich das Bezahlen auf Festivals und Konzerten stark verändert. Bargeld wird immer häufiger durch digitale Zahlungsmethoden ersetzt. Ob mit Karte, Smartphone oder spezieller Festival-Armband-Technologie, Cashless Payment hat sich als moderner Standard etabliert. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile mit sich, verändert aber auch das Erlebnis für Besucher und Veranstalter. Was bedeutet Cashless Payment? Cashless Payment beschreibt alle bargeldlosen Zahlungsmethoden. Dazu gehören klassische Kartenzahlungen mit Debit- oder Kreditkarte ebenso wie mobile Bezahlmethoden über das Smartphone, etwa mit Apple Pay oder Google Pay. Auf vielen Festivals kommen zusätzlich spezielle RFID-Armbänder zum Einsatz. Diese Armbänder werden beim Eintritt ausgegeben und können vorab oder während des Events au...

Biometrische Logins zwischen Komfort und Datenschutz

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Zwischen Komfort und Kontrolle im digitalen Alltag Lesezeit:               5  Min. Publikation:         15 . Mai 2026, Jonathan Schönholzer Das Entsperren eines Smartphones per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ist für viele Menschen längst selbstverständlich geworden. Biometrische Logins haben sich als praktische Alternative zu klassischen Passwörtern etabliert und sind aus dem digitalen Alltag kaum mehr wegzudenken. Ob beim Online-Banking, beim Zugriff auf persönliche Daten oder beim Bestätigen von Zahlungen, die eigene Identität wird immer häufiger durch körperliche Merkmale bestätigt. Doch diese Entwicklung bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern wirft auch grundlegende Fragen zu Sicherheit und Privatsphäre auf. Bequemlichkeit auf Knopfdruck Einer der grössten Vorteile biometrischer Logins liegt im Komfort. Anstatt sich komplexe Passwörter zu merken oder regelmässig zu ändern, genügt ein kurzer Blick auf da...