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Es werden Posts vom Juni, 2026 angezeigt.

Warum Schweizer Behörden oft eigene Software bauen statt Standardlösungen zu nutzen

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Zwischen Föderalismus, Datenschutz und Individualität: Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Verwaltungs-IT Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Juni 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung gilt in der Schweiz als wichtiges, aber komplexes Vorhaben. Während viele private Unternehmen auf etablierte Standardsoftware wie Microsoft-Lösungen, SAP oder spezialisierte SaaS-Anbieter setzen, fällt im öffentlichen Sektor ein anderes Muster auf: Schweizer Behörden entwickeln oder beauftragen häufig eigene Softwarelösungen oder stark angepasste Systeme. Das wirkt auf den ersten Blick ineffizient, hat aber strukturelle Gründe, die tief im politischen und organisatorischen System der Schweiz verankert sind. Föderalismus als Treiber von Individualsoftware Einer der wichtigsten Gründe liegt im Schweizer Föderalismus. Kantone und Gemeinden verfügen über weitreichende Autonomie, auch in der digitalen Verwaltung. Dadu...

Schweizer Firmenverzeichnisse im Vergleich 2026

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Ein Vergleich: HELP.CH, Moneyhouse und Localsearch – Firmendaten im Überblick Lesezeit:           4 Min. Publikation:       9. Juni 2026, Andy Rauch 09.06.2026, Zürich – Unternehmensdaten sind zu einem wichtigen Rohstoff der digitalen Wirtschaft geworden. Firmenverzeichnisse, Branchenportale und Wirtschaftsdatenbanken bilden die Grundlage für Suchmaschinen, Medienrecherchen, Geschäftspartnerprüfungen und zunehmend auch für KI-Systeme wie ChatGPT oder Google Gemini. Doch welche Schweizer Plattformen verfügen heute über die grössten öffentlich bekannten Datenbestände? Die grössten Schweizer Unternehmensplattformen im Überblick Die folgenden Zahlen basieren auf den öffentlich kommunizierten Angaben der jeweiligen Anbieter. Plattform Anzahl Profile Schwerpunkt Localsearch (local.ch / search.ch) 640'000 Branchenbuch & lokale Suche ...

Die neuen digitalen Berufe der Schweiz 2026

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Wie KI, Automatisierung und Datenanalyse den Arbeitsmarkt neu definieren Lesezeit:           5 Min. Publikation:      04. Juni 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation in der Schweiz schreitet 2026 nicht mehr langsam voran, sondern verändert ganze Berufsbilder grundlegend. Besonders durch den breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstehen neue Rollen, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab. Unternehmen in Zürich, Basel, Bern oder Lausanne suchen zunehmend nach Fachkräften, die nicht nur IT verstehen, sondern KI-Systeme steuern, überwachen und strategisch einsetzen können. Warum neue digitale Berufe entstehen Der wichtigste Treiber für neue Jobprofile ist der Übergang von klassischer Software zu KI-gestützten Systemen. Während früher Entwickler Programme explizit kodierten, arbeiten Unternehmen heute mit Systemen, die Inhalte generieren, Entscheidungen vorbereiten oder Prozesse automatisieren. In der Schweiz kommt hinzu, dass vie...

Wenn Maschinen miteinander kommunizieren: Die Zukunft autonomer Systeme

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Wie autonome Systeme die Wirtschaft verändern  Lesezeit:           5 Min. Publikation:      02. Juni 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation erreicht eine neue Entwicklungsstufe: Maschinen kommunizieren zunehmend direkt miteinander – ohne menschliches Eingreifen. Was lange nach Science-Fiction klang, wird heute in Industrie, Logistik, Gesundheitswesen und Smart Cities Realität. Autonome Systeme treffen Entscheidungen selbstständig, analysieren Daten in Echtzeit und koordinieren Prozesse untereinander. Die Kommunikation „Machine-to-Machine“ (M2M) entwickelt sich damit zu einem der wichtigsten Treiber der digitalen Wirtschaft. Besonders in der Schweiz gewinnt dieses Thema an Bedeutung. Unternehmen investieren verstärkt in Automatisierung, künstliche Intelligenz und vernetzte Infrastrukturen. Der Grund liegt auf der Hand: Autonome Systeme versprechen mehr Effizienz, geringere Kosten und schnellere Prozesse. Wenn Maschinen selbstständi...